Neues vom Müllsammelzentrum

MuellsammelzentrumMit Ende der Sommerzeit wurden auch wieder die Öffnungszeiten des Müllsammelzentrums in Kirchberg umgestellt. Somit ist wieder nur am Wochenende geöffnet. Die Erfahrungen mit dem zusätzlichen Betrieb Dienstag abends während der Sommerzeit waren durchwegs positiv.

Am Sammelzentrum sind auch andere Maßnahmen gesetzt worden, die positiv zu bewerten sind, beispielsweise die Ausbesserungsarbeiten an der Umzäunung und auch die Containerbereitstellung für Grünschnitt im Außenbereich. Ein Dank geht an alle zuständigen Mitarbeiter der Gemeinde Kirchberg am Wagram, die mit besonderer Mühe an der Ausführung der Arbeiten beteiligt waren. Zu erwähnen ist auch der unermüdliche Einsatz von Willi Burger und auch von Karl Panzenböck, die in der Vergangenheit immer nachdrücklich auf diese Anpassungen hingewiesen haben.

Ein weiterer Schritt zur Weiterentwicklung des Müllsammelzentrums wäre eine durchgehende Befestigung des gesamten Müllsammelzentrums, wenigstens der Containerstellplätze und der Ostseite des Außenbereiches (Lagerplatz für den Baumschnitt). Bodenverdichtungsarbeiten am letztgenannten Teilbereich wurden bereits durchgeführt, was zu einer deutlichen Verbesserung der Bodenverhältnisse geführt hat. Allerdings würde eine zusätzliche Asphaltierung (bei ordnungsgemäßer Entwässerung) oder zumindest eine sogenannte Versitzmulde als Filterschicht eine Verunreinigung des Erdreiches bzw. des Grundwassers ausschließen, was bei der aktuellen Bodenbeschaffenheit nicht gilt.

Tiefrote Zahlen: Gemeinde ist nicht mehr kreditwürdig

Tiefrote Zahlen: Gemeinde ist nicht mehr kreditwürdig
von Martin Bernert

benediktjohann

 

 

Bürgermeister Hans Benedikt: 
"Das geht sich locker aus"

Kirchberg/Wagram - "Es besteht eine deutliche Überbelastung des ordentliche Haushalts und es ist keine kreditfähigkeit mehr gegeben." Nach der Nachbargemeinde Königsbrunn muss sich jetzt auch Kirchberg am Wagram (Bezirk Tulln) nach einer Gebarungseinschau des Landes mit einem kritischen Prüfbericht auseinandersetzen.

 

Im Gegensatz zu Königsbrunn wird in Kirchberg allerdings niemand vorgeworfen, ungerechtfertigte Beträge kassiert zu haben - die Gemeinde ist nicht im Visier der Staatsanwaltschaft, sondern "nur" am Rande der Zahlungsunfähigkeit.

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Kanalbenützungsgebühren werden zweckentfremdet eingesetzt

KarlWeeberSeit Jahren fordert die SPÖ - Kirchberg die Einnahmen aus der Kanalbenützungsgebühr zum größten Teil für die Schuldentilgung einzusetzen. Uns ist vollkommen klar, dass auch andere Projekte mit den Kanalbenützungsgebühren zu finanzieren sind. Die Frage ist nur in welchem Umfang !

Die ÖVP - Kirchberg ist diesbezüglich nicht gesprächsbereit und setzt stur ihre Schuldenpolitik fort.

Zu Beginn 2012 wurde mit einem Einnahmen Plus im Geschäftsbereich Kanal von ca. 700.000,00 Euro gerechnet und zeitgleich ein Kredit in der Höhe von 400.000,00 Euro aufgenommen. Eine uns unverständliche Vorgehensweise.

Wenn die Kanalkredite gefördert oder besonders günstig zu haben wären, könnten wir diesen Schritt verstehen und er wäre nachvollziehbar. Das ist aber nicht so.

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Besser Kinder im Container als Kindergartenstandort Engelmannsbrunn?

AloisWeixelbaumVor der Gemeinderatswahl 2010 hat die SPÖ - Kirchberg am Wagram einen Grundsatzbeschluss im Gemeinderat erwirkt, der Engelmannsbrunn als Kindergartenstandort vorsieht.

Um die Kindergartenkinder aus den notdürftigen Containern in geordnete Verhältnisse zu bringen, haben wir dem Zubau einer vierten und fünften Gruppe in Kirchberg zugestimmt.

Gleichzeitig haben wir die Zusage der ÖVP - Kirchberg am Wagram, dass bei neuerlichem Bedarf das Projekt Kindergarten Engelmannsbrunn realisiert wird.

Bereits vor der Kindergarteneröffnung hat uns der Bürgermeister über die weitere Verwendung der notdürftigen Container informiert.

Denn bereits im Februar 2013 wird der neue Zubau wieder zu klein sein und die Kinder wandern erneut in die Container.

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