Geständnis eines Bürgermeisters: Rechnung lag 20 Monate in der Tischlade

Bei der letzten Gemeinderatssitzung gesteht Bürgermeister Benedikt (Kirchberg am Wagram), dass er die bereits oft zitierte Rechnung der Firma Kolar bereits im März 2010 erhalten hat.

Wissen Sie noch welcher Termin im März 2010 war? Im März 2010 waren die letzten Gemeinderatswahlen in Niederösterreich.

Herr Bürgermeister Benedikt hat bewusst die Rechnung der Firma Kolar 20 Monate lang zurückgehalten und erst im November 2011 den Gemeinderat informiert.

Der Rücktritt des SPÖ – Gemeinderates Ing. Herbert Würz als Obmann des Prüfungsausschusses ist damit absolut gerechtfertigt, da ein eklatanter Vertrauensbruch seitens des Bürgermeisters vorliegt.

Wir können keine Rechnungen prüfen, die in einer Tischlade versteckt sind.

Es ist auch noch die Rolle von Gemeinderat Ing. Sebastian Günther (Geschäftsführer der Firma Andreas Kolar & Sohn GesmbH) zu hinterfragen, der im Prüfungsausschuss als Mitglied tätig ist und sich diesbezüglich in einer Kontrollausschusssitzung nie zu diesem Thema geäußert hat.

 Welche Spielchen werden hier seitens der Kirchberger ÖVP durchgeführt?

 Wie glaubwürdig, ehrlich und vertrauensvoll ist hier die Politik der Kirchberger ÖVP gegenüber der Bevölkerung?

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